Skip to main content

Schwerin-NEWS.de Nachrichten-Archiv

10.000. Besucher begrüßt

Ausstellung zur Stadtgeschichte ist jetzt schon ein Erfolg

Foto: Schweriner Höfe

Gerade einmal anderthalb Monate sind seit der Eröffnung von „Schwerin – wie es wurde, was es ist“, am 2. Mai 2016, vergangen. Am Dienstag, dem 21. Juni 2016, konnte bereits der 10.000. Besucher der Ausstellung von Gerd Bockisch, dem Manager der Schweriner Höfe, und dem Kurator Norbert Credé begrüßt werden. Erika Rosenau aus Henstedt-Ulzburg in Schleswig-Holstein durfte sich an diesem Tag über ein kleines Präsent in Form von Blumen und einem Bildband mit Luftaufnahmen aus Schwerin freuen. Sie war gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten zu einem dreitägigen Kurzurlaub nach Schwerin gereist und genoss die Stadt mit ihrer ganzen Attraktivität in vollen Zügen. „Wir sind nicht zum ersten Mal hier. Die Altstadt, das ganze Ambiente, die Seen – Schwerin ist für uns immer wieder eine Reise wert. Heute haben wir schon eine Bootsfahrt genossen, und jetzt sollte es ein Bummel durch die Stadtgeschichte sein“, schmunzelte die Touristin.

Sowohl Gerd Bockisch als auch Norbert Credé sind äußerst zufrieden mit der Resonanz. „Die Ausstellung wird von Schwerinern und von den Gästen in unserer Stadt richtig gut angenommen. 10.000 Besucher in so kurzer Zeit belegen, dass es in Schwerin sehr wohl den Bedarf an einem Ort gibt, wo Zeugnisse aus der Schweriner Geschichte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden“, betonte Norbert Credé vom Historischen Verein Schwerin e.V.. Mit der Exposition habe man ein beachtliches Argument geschaffen, um die Diskussion über ein ständiges stadtgeschichtliches Museum weiter zu befeuern. „Das Interesse ist ja in großem Maße vorhanden“, so Credé bei einem Zwischenfazit.

In „Schwerin – wie es wurde, was es ist“ werden historische Karten, detailgetreue Modelle von Schweriner Ansichten aus den verschiedenen Jahrhunderten, Erläuterungen und Abbildungen, zusammengestellt vom Historischen Verein Schwerin e.V., sowie ein Video mit Aufnahmen der aktuellen Ausgrabung im Schlosshof, das von der Landesarchäologie zur Verfügung gestellt wurde, gezeigt.

 

Öffnungszeiten: montags bis freitags von 10 bis 18 sowie sonnabends von 10 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

Gritta Flau


Ähnliche Beiträge

UB-Fraktion begrüßt B-Plan-Vorhaben „Warnitzer Feld“

Städtische Infrastruktur muss mit Einwohnerentwicklung Schritt halten Die Fraktion UNABHÄNGIGE BÜRGER unterstützt die Pläne für den Bebauungsplan Nr. 118 „Warnitzer Feld“. Trotz Bedenken gegen die anhaltendenden Flächenversiegelungen in der Stadt hat die Fraktion dem Aufstellungsbeschluss in der letzten Sitzung des Hauptausschusses vor der Sommerpause zugestimmt. Die Nachfrage nach Bauland in der Landeshauptstadt sei anhaltend hoch. […]

Polizei weckte betrunkenen Autofahrer in Wittenförden

In Wittenförden hat die Polizei am frühen Donnerstagabend einen betrunkenen Autofahrer am Steuer seines Wagens wecken müssen. Der Autofahrer hatte an einem Straßenrand angehalten und war dort eingeschlafen. Die durch eine Zeugin informierte Polizei klopfte dann an die Seitenscheibe des Autos und weckte den sichtlich betrunkenen 61-jährigen Fahrer, der aufgrund seines Zustandes nicht mehr in […]

Betrunkener Radfahrer greift Polizeibeamte an

Am 27.03.2020 gegen 18:30 Uhr wurde der Schweriner Polizei ein Radfahrer in der Körnerstraße gemeldet, welcher offensichtlich nicht in der Lage war, sein Rad sicher zu führen. Der 44-Jährige Deutsche stürzte mit dem Rad und entfernte sich anschließend fußläufig mit seinem Fahrrad. In der Folge schob der 44-Jährige sein Fahrrad mutwillig in zwei parkende PKW, […]