Alles nur Platte? Bauen in Schwerin zwischen 1961 und 1990.

Klöndör-Forum im Schleswig-Holstein-Haus: Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Sabine Bock

Die einmal jährlich stattfindende Vortragsreihe zur Architektur- und Städtebaugeschichte der Stadt Schwerin im Rahmen des Klöndör-Forums endet am 30. November mit der Architektur in der DDR. Nachdem Frau Prof. Dr. Sabine Bock vor zwei Jahren im voll besetzten Schleswig-Holstein-Haus über Anfang und Ende des Bauens in Schwerin zwischen 1933 und 1945 und über die städtebaulichen Aspekte in der Zeit des Nationalsozialismus referierte, und im letzten Jahr die überraschend spannende Zeit zwischen 1945 und 1961 thematisierte, fragt sie nun, ob „tatsächlich alles nur aus Platte war“, was in der DDR-Zeit in Schwerin gebaut wurde.

Nicht nur aus heutiger Sicht verbindet sich mit Architektur in der DDR die Vorstellung vom industrialisierten Planen und Bauen. Die DDR-Wohnungsbauserie der 70-er Jahre, besser bekannt unter WBS 70, wurde zwischen Suhl und Sassnitz verbaut und natürlich auch in Schwerin.

Doch wurden tatsächlich nur Plattenbauten errichtet? Im Vortrag soll gezeigt und besprochen werden, was sonst in jenen Jahren in Schwerin an bemerkenswerten Gebäuden entstanden ist.


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