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Schwerin-NEWS.de Nachrichten-Archiv

„Barrierefreies Schwerin“

Umfassend überarbeiteter Stadtführer zum Herunterladen auf schwerin.de

Geschäftsführerin des Jobcenters Schwerin Regine Rothe und Sozialdezernent Andreas Ruhl freuen sich über die umfassend überarbeitete Neuauflage des Stadtführers für Menschen mit Behinderungen. Foto: © Jobcenter Schwerin

Geschäftsführerin des Jobcenters Schwerin Regine Rothe und Sozialdezernent Andreas Ruhl freuen sich über die umfassend überarbeitete Neuauflage des Stadtführers für Menschen mit Behinderungen. Foto: © Jobcenter Schwerin

Die Landeshauptstadt Schwerin möchte Menschen mit Behinderungen die gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglichen. Um aber ein selbstbestimmtes Leben im Alltag verwirklichen zu können, ist Barrierefreiheit unabdingbar. Der Stadtführer, der ab sofort unter www.schwerin.de heruntergeladen werden kann, soll dabei behilflich sein. Sozialdezernent Andreas Ruhl: „Die umfassend überarbeitete Neuauflage des Ratgebers ‚Barrierefreies Schwerin‘ ist in Themenbereiche gegliedert, mit denen es schnell gelingt, das Gesuchte zu finden. Ob ‚Leben und Wohnen‘, ‚Gesundheit‘, ‚Tourismus‘ oder ‚Behörden‘ – viele Geschäfte, Unternehmen, Einrichtungen, Parkplätze, Toiletten oder Ärzte in Schwerin sind übersichtlich mit den jeweiligen Piktogrammen gekennzeichnet und erleichtern so das Auffinden der gewünschten Informationen. Der Stadtführer ist eine wichtige Orientierungshilfe für die Schwerinnerinnen und Schweriner, aber auch für unsere Gäste.“

Die Stadtvertretung hatte die Verwaltung im Sommer 2015 beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeirat den Stadtführer zu überarbeiten und mit Piktogrammen zu ergänzen. Die Realisierung des Auftrages konnte aufgrund der finanziellen Unterstützung des Jobcenters erfolgen. Geschäftsführerin des Jobcenter Schwerin Regine Rothe: „Es war uns ein besonderes Anliegen, mit einem sinnvollen Projekt die Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben zu unterstützen. Eigens hierzu wurde beim Schweriner Umschulungs- und Bildungszentrum e. V. (SUBZ) eine Maßnahme mit Arbeitsgelegenheiten konzipiert. Für die Dauer eines Jahres haben insgesamt neun Teilnehmer die umfangreichen Recherchen und Erfassungen zu der jetzt vorliegenden Neuauflage vorgenommen.“

„Der Stadtführer sei auch ein weiterer Schritt zur Umsetzung des Lokalen Teilhabeplans“, so Ruhl. Diesen Plan hatte die Stadtvertretung in der Novembersitzung beschlossen. Vergangenen Montag haben die Stadtvertreter im Rahmen der Haushaltsplanberatung Gelder für Investitionen zur Barrierefreiheit beschlossen. In 2017 sollen mehr als 70.000 EUR für entsprechende Maßnahmen aufgewendet werden.

 

Quelle: LHS

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