Beste Oma vom Dreesch gesucht

Verein „Kuljugin“ organisiert besonderen Wettstreit zum einhundertsten Internationalen Frauentag

Feiern zum Internationalen Frauentag gibt es Anfang März viele, schließlich ist es in diesem Jahr der 100ste. Der Verein „Kuljugin“ fällt mit seiner Veranstaltung allerdings aus dem Rahmen, denn bei ihm stehen nicht die Mütter, sondern die Omas im Mittelpunkt. Sie treten am 4. März ab 17 Uhr im bus-stop gemeinsam mit ihren Enkeln in den Wettstreit, um die beste Oma vom Dreesch zu ermitteln.

Sechs Aufgaben sind dabei zu bewältigen. Zunächst werden die Enkel ihre Omas und deren Stärken preisen – mit einem Gedicht, einer Erzählung, Fotos oder einem Video. Dann sind Omas Koch- und Backkünste gefragt. Das mitgebrachte Gericht bzw. das Rezept wird von der Jury bewertet, zu der Gleichstellungsbeauftragte Petra Willert, Integrationsbeauftragter Dimitri Avramenko und Mitglieder der Ortsbeiräte gehören.

Die Juroren haben auch das tänzerische Können der Omas sowie ihr Abend-Outfit zu bewerten, das ihnen von den Enkeln „verpasst“ wird. Welche Talente die Oma-Enkel-Paare sonst noch haben, wird sich zeigen. Organisator Igor Peters ist jedenfalls zuversichtlich, dass sich alle Teilnehmer etwas einfallen lassen und um die Preise kämpfen. Die Veranstaltung wird gefördert aus dem Verfügungsfonds „Soziale Stadt“ und von verschiedenen Sponsoren unterstützt, z. B. vom Lebensmittelmarkt „Petershof“ aus dem Mueßer Holz. Moderieren werden Hanne Luhdo (Die Platte lebt e.V.) und ihr „Leihenkel“ Sascha vom Verein „Kuljugin“.


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