Ehemaligentreffen in der AHG Poliklinik Schelfstadt

Feiern mit guten Gesprächen, Essen und Trinken sowie Livemusik

Am Samstag, den 6. Juni 2015 veranstaltet die AHG Poliklinik Schelfstadt von 10 bis 14 Uhr ihr diesjähriges Ehemaligentreffen. Viele Patienten, Angehörige, Kinder, Freunde und Mitarbeiter finden sich auf dem Gelände der Poliklinik in der Röntgenstraße ein, um über Ihre Therapie, die Zeit danach, die Probleme oder die wiederentdeckte Freude am Leben nach der Behandlung zu sprechen. Zudem haben jetzige Patienten die Möglichkeit, von den Erfahrungen der ehemals Behandelten zu lernen und sich in Gesprächen auszutauschen. Katrin Seidel, Oberärztin, und Michael von Majewski, Leitender Psychologe, werden die Gäste an diesem Tag begrüßen und Interessierte auch über die unterschiedlichen Therapieangebote informieren. „Für uns ist dieser Tag eine Bestätigung unserer Arbeit, wenn Patienten berichten, wie sie jetzt nach der Therapie ihr Leben und ihre Probleme meistern. Wir sind dann sehr stolz auf unsere Ehemaligen“, sagt Majewski.

Gefeiert wird nicht nur mit guten Gesprächen, Essen und Trinken, sondern auch für die musikalische Begleitung ist gesorgt: in diesem Jahr wird die Schweriner Band „WOODSROCK“ mit Liedern der legendären Gruppe „Crosby, Stills, Nash & Young“ spielen.

„Seit der Wiedereröffnung der Poliklinik Schelfstadt durch die AHG im Jahr 2005 hat sich unser Haus durch die Arbeit des Teams stetig weiterentwickelt. Inzwischen sind wir nicht mehr nur die Außenstelle der AHG Klinik Schweriner See Lübstorf, sondern eine fachlich bestens anerkannte Klinik mit einem differenzierten Behandlungsspektrum für Patienten mit psychischen Störungen und Suchterkrankungen mit ambulanten, teilstationären und vollstationären Angeboten in 4 Abteilungen: Suchtberatungsstelle, Tagesklinik für Suchterkrankungen, Adaptionseinrichtung sowie die Rehabilitation Psychisch Kranker (RPK). Letztere kam 2008 hinzu und ist eine spezielle medizinische und berufliche Reha für Patienten mit bestimmten Erkrankungen, wie z. B. Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen oder manisch-depressiver Krankheit,“ erklärt die Oberärztin Katrin Seidel.

kapa


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