Eine Universität für Schwerin

Angehende Immobilienkauffrauen wollen Hochschule nach Schwerin holen

Paulstadt (WGS) – Die Idee, Schwerin zu einer Universitätsstadt zu entwickeln, existiert schon länger. Caroline Rühmling, Auszubildende bei der Wohnungsgesellschaft Schwerin (WGS), hat gemeinsam mit Mitschülern ihrer Berufsschule am Schulprojekt „Universitätsstadt Schwerin“ gearbeitet. Dafür wurden sie vom Immobilienverband Deutschland mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Am Donnerstag stellten sie ihre Idee der Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow vor.

Angelika Gramkow zeigte sich beeindruckt von der Projektarbeit der jungen Auszubildenden. (Foto: maxpress/lz)„Es hat sehr viel Spaß gemacht, gemeinsam an diesem herausfordernden Projekt zu arbeiten. Wir sind stolz, dass uns die Jury mit dem ersten Platz belohnte“, sagte Caroline Rühmling glücklich. Die junge Frau, die im dritten Ausbildungsjahr zur Immobilienkauffrau bei der WGS lernt, freute sich, ihren Erfolg der Oberbürgermeisterin präsentieren zu dürfen. Diese war sichtlich angetan von der Arbeit der jungen Auszubildenden. „Das Konzept ist sehr interessant und ich bin begeistert von den Ideen“, sagte sie. Grundlage der Arbeit war eine Analyse der städtebaulichen Situation in Schwerin, die vorhandene Infrastruktur sowie die allgemeine Überlegung, welche Fakultäten und Studiengänge in der Landeshauptstadt auf Interesse treffen könnten.


Produkttipps

Nach oben scrollen