Einmalige Zusatzvorstellung am 29. Januar im Großen Haus

„Die einzig wirklich wahre, wenn auch beinahe unglaubliche Geschichte der Prinzessin auf der Erbse“ – Fast 22.000 Besucher im Dezember

Das Weihnachtsmärchen am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin in der Inszenierung von Schauspieldirektor Peter Dehler war im Dezember 2011 mit fast 22.000 Besuchern wieder ein Kassenschlager. Am 29. Januar 2012 gibt es wegen der großen Kartennachfrage eine einmalige Zusatzvorstellung des Märchens „Die einzig wirklich wahre, wenn auch beinahe unglaubliche Geschichte der Prinzessin auf der Erbse“. Für die Vorstellung am Sonntag um 10 Uhr gibt es noch Restkarten.

Zum Stück:
Seht, das war eine wirkliche Geschichte!, so schließt Hans Christian Andersens Märchenklassiker. Aber mal ehrlich: ein Prinz auf der Suche nach einer waschechten Prinzessin, eine patschnasse Heiratswillige, die bei Regen und Wind vor dem Schlosstor steht, der Matratzentest, die blauen Flecken auf dem zarten Prinzessinnenkörper, das Finale im Glück  das ist doch nur die halbe Wahrheit! Welche höchst turbulenten Ereignisse der schicksalhaften Begegnung im Regen vorausgehen, das erzählt Peter Dehlers furioser Märchenspaß mit der hin- und mitreißenden Musik von John Carlson.

Heute, wo Krethi und Plethi Prinzessin werden können, wo eine Kate Middleton mal eben den begehrtesten Junggesellen Englands abstaubt, interessiert sich auch ein Märchenprinz nicht die Bohne für die noble Abkunft seiner Zukünftigen, sondern lässt sich allein von der Liebe leiten. Und weil er nun mal irrsinnig gern ganz unstandesgemäß seiner Kochleidenschaft frönt, hat er das Küchenmädchen Heidi zu seiner Herzensdame erkoren. Leider hat die gestrenge Königinmutter wenig Verständnis für das Liebesglück inmitten von Vanille- und Knoblauchgerüchen. Einzig und allein eine echte – und vor allem schwerreiche – Prinzessin darf der Prinz zum Altar führen!

Ob die beiden Liebenden trotzdem zueinander finden, was eine zwielichtige Bande raubeiniger Waldbewohner mit der ganzen Sache zu tun hat und warum eine sprechendes Schlafutensil eine tragende Rolle bei all dem spielt  das erfahren Märchenhungrige nun ein letztes Mal am 29. Januar im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin.

Kartentelefon: 0385 / 5300  123; kasse@theater-schwerin.de


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