Gramkow: Schwerin kann Kulturhauptstadt des Nordens werden

Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Elfriede Koska: Malerei und Grafik –  Leidenschaft, Bedürfnis, Lebensfreude“ im Schweriner Schloss hat die OB-Kandidatin der Partei Die Linke, Angelika Gramkow, erneut dafür geworben, „Schwerin zur Kulturhauptstadt des Nordens zu entwickeln.“

Wir haben mit dem Staatstheater, den vielen Museen, dem Speicher und dem Schleswig-Holstein-Haus dafür die besten Voraussetzungen. Dazu kommen das filmkunstfest und die Schlossfestspiele, das Konservatorium, die Schule der Künste und Ataraxia. Und natürlich auch solche Ausstellungen wie die von Frau Koska, die seit 1947 in Schwerin lebt und hier auch ihre Liebe zur Malerei gefunden hat, sind Teil des vielfältigen Angebots, das sich sehen lassen kann?, sagte Angelika Gramkow. Sie erneuerte ihren Vorschlag, dass die kommunalen Kultureinrichtungen zweimal im Jahr kostenfrei ihre Türen öffnen sollten, um so noch mehr Schweriner und Gäste für Kunst aufzuschließen.

Die Ausstellung ist auf dem Flur der Landtagsfraktion DIE LINKE wochentags von 9 bis 16 Uhr zu sehen.

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