Justizministerin besucht Hospizstiftung Schwerin

Uta-Maria Kuder: „Mein tiefer Respekt für ehrenamtliches Engagement“

Uta-Maria Kuder„Ehrenamt ist immer wertvoll. Ehrenamtliche Begleitung auf dem letzten Pfad des Lebens verdient darüber hinaus meinen tiefen Respekt. Diese Hilfe wird gerade in einem Hospiz deutlich, wo Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versuchen, das Sterben als Teil des Lebens so erträglich wie möglich zu gestalten“, sagte Justizministerin Kuder bei ihrem Besuch der Schweriner Hospizstiftung.

Die Ministerin ist auch zuständig für die Stiftungsaufsicht in Mecklenburg-Vorpommern und hat das Jahr 2014 zum Jahr einer Stiftungsoffensive erklärt. „In einem Land wie Mecklenburg-Vorpommern ist es außerordentlich wichtig, die Arbeit von gemeinnützigen Stiftungen bekannter zu machen. In Zeiten niedriger Zinsen ist es zudem schwer, die Stiftungszwecke zu erfüllen“, sagte Ministerin Kuder.

„Die Hospizstiftung in Schwerin ist ein außerordentlich gutes Beispiel dafür, wie wichtig Zustiftungen sind. Aus fast 36.000 Euro an Zustiftungen seit Gründung im Jahr 2009 konnten Kapitalerträge die stationäre und ambulante Hospizarbeit fördern. Zustiftungen sind wie Spenden ein Ausdruck großer Dankbarkeit für das erträgliche und humane Ende eines manchmal sehr schmerzvollen Leidenswegs“, so die Ministerin.

Quelle: Justizministerium


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