Lehrer und Schulklassen gesucht

Engagiert Zukunft wagen – Markt der Möglichkeiten für Schweriner Schüler

Klimawandel, globale Ungerechtigkeit, Menschenrechte, Armut, Umweltzerstörung: Ein Zusammenschluss von Schweriner Vereinen sucht Lehrer*innen, die das nicht kalt lässt. Und die mit ihren Schulklassen zu einem Markt der Möglichkeiten kommen: Am Mittwoch, dem 18.11. von 13 Uhr bis 17 Uhr IGS Bertolt Brecht, Von-Stauffenberg-Straße 68. Die Vereine „Aktionsgruppe Eine Welt“, „BUNDjugend“, „Couleurs Afrik“, „DRK“, „Diakonisches Werk“, „Amnesty International Schwerin“ und „Soziale Bildung“ informieren einen Nachmittag lang über Chancen, sich während und nach der Schule im umwelt- und entwicklungspolitischen Bereich zu engagieren. Es geht um Alternativen zu Ausbildung und Studium, um Freiwilligendienste im In- und Ausland: Den Europäischen Freiwilligendienst (EVS), Weltwärts. den Bundesfreiwilligendienst, das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ).

Ehemalige und aktuelle Teilnehmer und Teilnehmerinnen erzählen im Raum der Fragen face-to-face von ihren Erfahrungen, an Ständen kann man sich bei den Vereinen und Organisationen über ihre Programme direkt informieren, es gibt Fotos, Powerpoint-Präsentationen und viele Möglichkeiten ins Gespräch zu kommen.

Wichtig: Gruppen melden sich bitte unter epi-zentrum@soziale-bildung.org an. Einzelpersonen sind auch ohne Einladung herzlich willkommen. Mehr Informationen unter www.soziale-bildung.org .

 

Der Rahmen: Entwicklungspolitische Tage MV

„Engagiert Zukunft wagen – Markt der Möglichkeiten für Schweriner SchülerInnen“ findet im Rahmen der 15. Entwicklungspolitischen Tage Mecklenburg-Vorpommern statt. Vom 2. bis zum 22. November heißt es „Engagement und Bürger*innenrechte. Ihr Beitrag bitte!“ Was können wir ausrichten? Hier? Und weltweit? Mit 114 Veranstaltungen an 23 Orten in diesem Jahr, sind sie eine der größten monothematischen Veranstaltungsreihen in MV.

Der Umfang der Veranstaltungsreihe ist außergewöhnlich und ihre Struktur ist besonders: An der Konzeption und Umsetzung des Projektes sind mehr als 40 Vereine und Initiativen an 23 Orten beteiligt, die Landeskoordination liegt beim Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern. Das Bundesministerium für Entwicklung, der Kirchliche Entwicklungsdienst der Nordkirche, die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung und die Stiftung Nord-Süd-Brücken finanzieren das Projekt.

 

 


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