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Modellprojekt Bürgerarbeit – Ein erster Schritt getan

Ortsbeirat Mueßer Holz zum Stadtvertreterbeschluss Modellprojekt Bürgerarbeit

„Der Ortsbeirat Mueßer Holz begrüßt es, dass sich die Stadtvertretung am vergangenen Montag für die Beteiligung der Landeshauptstadt Schwerin ausgesprochen hat. Wir freuen uns, dass damit eine erste Reaktion auf unseren offenen Brief an die Oberbürgermeisterin erfolgt ist. Aus unserer Sicht hätten es nicht nur 125 sondern sogar 500 zusätzliche Stellen ab 2011 sein können“, sagt Ortsbeiratsvorsitzender Georg-Christian Riedel. „Es muss in unsrem Stadtteil alles getan werden, dass arbeitslose Menschen und ihre Familien wieder ein Stück Perspektive erhalten können. Darum hatten wir uns auch für das Projekt Kommunalkombilohn massiv eingesetzt, das fast 140 Schwerinerinnen und Schweriner nutzen.“ In dem offenen Brief hieß es: „Der Ortsbeirat Mueßer Holz  spricht sich für eine Beteiligung der Landeshauptstadt Schwerin an diesem  Modellprojekt aus, denn dieses Projekt bietet der Landeshauptstadt Schwerin und  dem Stadtteil Mueßer Holz die einzigartige Chance, 500  Menschen für drei Jahre in Arbeit zu bringen. Das wäre nicht nur für viele  Langzeitarbeitslose und deren Familien  von Vorteil, sondern auch für die Landeshauptstadt, die in dem Zeitraum  mehrere Millionen Euro an Transferleistungen einsparen könnte. Wir bitten Sie deshalb, sich im Zusammenwirken mit  der ARGE Landeshauptstadt Schwerin für die Umsetzung des Modellprojektes in  Schwerin einzusetzen.“ Weitere Unterzeichner des Briefes waren der stellvertretende Ortsbeiratsvorsitzende Wolfgang Maschke und Schriftführer Rainer Brunst, der die Idee zu diesem Brief hatte. “Es gibt genügend Ideen für geeignete Projekte, die in einem Modellprojekt Bürgerarbeit umgesetzt werden könnten. Geholfen werden könnte damit auch solchen Trägern, die für Ein-Euro-Jobs Anleiter benötigen.“

Rainer Brunst


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