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Schwerin-NEWS.de Nachrichten-Archiv

Neue Lademöglichkeit für Elektroautos in Schwerin

IHK bietet ihren Gästen Elektrotankstelle in Tiefgarage


Dirk Dönges (re.) begrüßt die Einrichtung einer Lademöglichkeit in der IHK zu Schwerin. Auch IHK-Hauptgeschäftsführer Siegbert Eisenach (li.) ist sich sicher, dass gerade die Elektromobilität ein Zukunftsmarkt mit enormen Potenzialen sein wird. (Foto: IHK)Besucher der IHK zu Schwerin, die mit einem Elektroauto unterwegs sind, haben ab sofort die Möglichkeit, ihr Fahrzeug auf einem Tiefgaragenparkplatz aufzutanken. „Wir betrachten Elektromobilität als einen wichtigen Baustein, um Mobilität nachhaltig zu verändern und regenerativ erzeugten Strom zu speichern. So wird Energiepolitik ganzheitlich.“ erklärt Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin.

Erster Kunde war der Geschäftsführer der AWEK Protech GmbH aus Rehna (Landkreis Nordwestmecklenburg, Dirk Dönges. „Es ist wichtig, dass ein breites Netz an Elektrotankstellen entsteht und eine lückenlose Fortbewegung selbstverständlich ist. Ich freue mich sehr, dass die IHK ihren Beitrag dazu leistet.“

Dass in Mecklenburg-Vorpommern die Elektromobilität noch in den Kinderschuhen steckt, zeigen die Zahlen: Insgesamt sind in Deutschland rund 20.000 reine Elektrofahrzeuge zugelassen, davon lediglich ca. 130 in Mecklenburg-Vorpommern. Vorreiter bei der Zulassung von diesen Fahrzeugen ist Norwegen mit 13 % der Neuzulassungen in 2014. In Deutschland sind es hingegen nur 0,3 %. Um auf die besonderen Möglichkeiten von E-Fahrzeugen hinzuweisen und dafür zu werben, lädt die IHK zu Schwerin alle Interessierten herzlich am 28. August 2015 ab 10:00 Uhr zum 4. Tag der Elektromobilität ein. Das Programm und den Ausstellerplan zum 4. Tag der Elektromobilität finden Sie auf den IHK-Internetseiten unter www.ihkzuschwerin.de (Dokumentennummer 21693).

„Gerade für ein Bundesland wie Mecklenburg-Vorpommern, das die erneuerbaren Energien „exportiert“, ist die E-Mobilität eine Chance, sich im internationalen Wettbewerb gut für die Zukunft aufzustellen. Auch die Bundespolitik bleibt hier aufgefordert, diesen Prozess aktiv zu begleiten“, so Siegbert Eisenach abschließend.


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