Neuer Chefarzt für Neuroradiologie in den HELIOS Kliniken

Dr. Karsten Alfke tritt Nachfolge von Priv.-Doz. Dr. Martin Wiesmann an

Dr. Karsten AlfkeSeit 1. März ist Dr. med. Karsten Alfke neuer Chefarzt der Neuroradiologie im Institut für Radiologie und Neuroradiologie der HELIOS Kliniken Schwerin. Die Neuroradiologie beschäftigt sich mit der Darstellung und Beurteilung des Nervensystems mittels verschiedener Bildgebungsverfahren. Er tritt damit die Nachfolge von Priv.-Doz. Dr. Martin Wiesmann an, der Schwerin aus beruflichen Gründen verlässt und die Professur für Neuroradiologie an der Universität Aachen annimmt.
Dr. Karsten Alfke, in Göttingen geboren, studierte von 1987 bis 1994 an der Universität Kiel Medizin und war danach in verschiedenen Krankenhäusern, unter anderem in Ulm und Lüdenscheid tätig. Anfang 1999 kam der 42-Jährige an das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein nach Kiel. Im September 2002 erhielt Alfke die Facharztanerkennung „Diagnostische Radiologie“ und Ende 2003 die Schwerpunktbezeichnung „Neuroradiologie“. Seit Februar 2004 war er als Leitender Oberarzt am Institut für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Kiel tätig. Dr. Karsten Alfke ist Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Fachgesellschaften und Berufsverbände sowie wissenschaftlicher Berater mehrerer Fachzeitschriften und -journale.
„Ich freue mich außerordentlich, den seit zwei Jahren bestehenden Bereich der Neuroradiologie in den HELIOS Kliniken Schwerin weiter ausbauen zu dürfen“, sagt Dr. Karsten Alfke. „Mein Ziel ist es, die Neuroradiologie als weiteres Aushängeschild der Kliniken nach außen zu etablieren.“ Alfke, leidenschaftlicher Segler, wohnt bereits mit seiner Familie in Schwerin: „Die Stadt mit ihrer reizvollen Lage und ihren vielen Seen hat uns den Umzug leicht gemacht.“
Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 61 eigene Kliniken, darunter 42 Akutkrankenhäuser und 19 Rehabilitationskliniken. Mit fünf Maximalversorgern in Berlin-Buch, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 24 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und vier Seniorenresidenzen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter  Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin. HELIOS versorgt jährlich mehr als zwei Millionen Patienten, davon rund 600.000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 18.500 Betten und beschäftigt über 33.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2009 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 2,4 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius SE.

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