Schweriner Gastronomen für Erhalt des Berufsschulstandortes

Die Berufsschulsituation des Gastgewerbes stand im Mittelpunkt des dritten Branchengesprächs des Schweriner Gastgewerbes, zu dem Wirtschaftsdezernent Dr. Wolfram Friedersdorff  und der Dehoga-Regionalverband Schwerin eingeladen hatten.

„Wir wissen, dass ein attraktiver Berufschulstandort  für die Gastronomen und Hoteliers der Landeshauptstadt ein wichtiger Standortfaktor ist, zumal es inzwischen einen echten Wettbewerb um Auszubildende gibt. Deshalb werden wir alles tun, um die Gastronomieausbildung in Schwerin zu erhalten“, versicherte  Dr. Wolfram Friedersdroff den Gewerbetreibenden. Mit Nachdruck unterstrich der Dehoga-Regionalvorsitzende Hans-Ulrich Trosien die Unverzichtbarkeit des Schweriner Berufsschulstandortes: „Wir unterstützen die Stadt beim Erhalt einer zentral und schnell erreichbaren Berufschule in Schwerin. Gerde weil in der Gastronomie flexible Arbeitszeiten an der Tagesordnung sind, können wir unseren Azubis nicht noch lange Fahrtzeiten zur Berufsschule zumuten“, so Trosien.

Diskutiert wurde beim Branchengespräch auch über eine bessere Zusammenarbeit zwischen Gastronomie und Kultureinrichtungen. Heidemarie Otto, Pressesprecherin des Staatlichen Museums, präsentierte im Zusammenhang mit der großen Ausstellung „Sommergäste“ ihres Hauses Vorschläge für ein engeres Zusammengehen. Die anschließende Diskussion brachte viele Ideen und Anregungen für eine intensivere Zusammenarbeit zwischen dem renommierten Kunstmuseum und den Schweriner Gastronomen.

Quelle: Landeshauptstadt Schwerin


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