Schwesig: Callcenterschließung inaktzeptabel

Zur Entscheidung der deutschen Telekom, den Standort Schwerin nach Hamburg zu  verlagern erklärte die Fraktionsvorsitzende der SPD Stadtfraktion Manuela Schwesig:

„Diese Entscheidung ist ein Schlag für die Arbeitnehmer, für die Stadt Schwerin und für das Land Mecklenburg-Vorpommern. Wir werden das einzige ostdeutsche Land ohne Telekom-Standort sein. Das ist nicht akzeptabel. Die Telekom hat  eine Verantwortung für die Region, insbesondere vor dem Hintergrund, das der Bund der größte Anteilseigner ist. Die Stadt darf den Standort nicht kampflos aufgeben. Deshalb habe ich den amtierenden Oberbürgermeister Dr. Friedersdorff gebeten, eine außerordentliche Hauptausschusssitzung einzuberufen. Wir müssen gemeinsam mit Gewerkschaften, Wirtschaft und Bürgerinnen und Bürgern einen Protest organisieren. Ich erwarte auch von der Landes- und Bundesregierung  Unterstützung. Schließlich kommt die Bundeskanzlerin aus Mecklenburg – Vorpommern.“

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