Euthanasie

Schwerin hält Erinnerung an Opfer faschistischer Gewaltherrschaft wach

Unter dem Motto „Erinnern, Betrauern, Wachrütteln“ erinnert  Schwerin am  „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ an die Opfer der nationalsozialistische Euthanasie auf dem Schweriner Sachsenberg. Bis zu 1000 Männer, Frauen und Kinder sollen zwischen 1939 und 1945 in der Schweriner Psychiatrie  den Tod gefunden haben.

Mahnmal für die „Euthanasie“-Opfer in Schwerin eingeweiht

(Schwerin/eb). Der seit Jahren demokratisch geführte Diskurs um die Aufarbeitung der NS-Verbrechen in der ehemaligen „Heil-und Pflegeanstalt Sachsenberg“ in Schwerin ist mit der gestrigen Einweihung eines ungewöhnlichen Mahnmals deutlich sichtbar in den öffentlichen Raum gerückt worden. Die bunten Keramikstelen der Künstlerin Dörte Michaelis auf dem Gelände der Carl-Friedrich-Flemming-Klinik sollen an die über 1000 Menschen erinnern, …

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Ein ungewöhnliches Mahnmal wird in Schwerin eingeweiht

Für die Opfer der „Euthanasie“ in der ehemaligen „Heil-und Pflegeanstalt Sachsenberg“ Der seit Jahren geführte demokratische Diskurs im Ringen um eine transparente Aufarbeitung der furchtbaren Geschehnisse während der NS-Zeit in der ehemaligen „Heil-und Pflegeanstalt Sachsenberg“ in Schwerin gewinnt am 12. Juni mit der Einweihung eines ungewöhnlichen Mahnmals auf dem heutigen Gelände der Carl-Friedrich-Flemming-Klinik an Intensität. …

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Gedenkstätte für die „Euthanasie“-Opfer in Schwerin

Gedenkstätte für die „Euthanasie“-Opfer auf dem Gelände der C.-F.-Flemming-Klinik (Sachsenberg) in Schwerin „Die Geschehnisse auf dem Sachsenberg zu Zeiten des Nationalsozialismus dürfen nicht vergessen werden“, sagte die stellvertretende Stadtpräsidentin und das SPD-Fraktionsmitglied Gerlinde Haker. Die SPD-Fraktion wird deshalb in der nächsten Sitzung der Stadtvertretung, den Oberbürgermeister beauftragen zu prüfen, inwieweit die Landeshauptstadt Schwerin ein geplantes …

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