Staatssicherheit

Eine Betrachtung: „Stasi in die Produktion … ?!“

… Nein: In den öffentlichen Dienst ! Rund 17000 frühe Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit sind noch im öffentlichen Dienst beschäftigt … So lautete heute eine der Schlagzeilen des Tages. Geht es nach den Groß-Koalitionären in Berlin oder in Schwerin ein Normalfall, ein hinnehmbarer Zustand. Wie viele Stasi-Mitarbeiter außerdem in gemeinnützigen Verbänden oder Vereinen, ob im Kultur-, […]

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Vortragsveranstaltung – „Telefonkontrolle, Abhörmaßnahmen, Videoüberwachung“

Die Abteilung 26 des MfS – Vortrag von Angela Schmole, BStU Im Mittelpunkt des Vortrages von Angela Schmole steht die Abteilung 26 des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR. In der Regel wird die Abteilung 26 des MfS als Telefonüberwachung bezeichnet. Gleichwohl war ihr Aufgabenspektrum sehr viel umfangreicher. Neben der Kontrolle des Telefonverkehrs und der

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Vortragsveranstaltung – „Telefonkontrolle, Abhörmaßnahmen, Videoüberwachung“

Die Abteilung 26 des MfS – Vortrag von Angela Schmole, BStU Im Mittelpunkt des Vortrages von Angela Schmole steht die Abteilung 26 des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR. In der Regel wird die Abteilung 26 des MfS als Telefonüberwachung bezeichnet. Gleichwohl war ihr Aufgabenspektrum sehr viel umfangreicher. Neben der Kontrolle des Telefonverkehrs und der

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Vortrag: 17. Juni 1953 – Volksaufstand in der DDR

Vorgeschichte, Ablauf, Folgen, Referent: Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk, BStU Berlin Der Volksaufstand am 17. Juni 1953 zählt zu den zentralen Ereignissen in der neueren deutschen Geschichte. Er war der erste landesweite Aufstand in einem Staat des Ostblocks. Das eigentliche Signal ging am 16. Juni 1953 von den streikenden Bauarbeitern in der Ostberliner Stalinallee aus. In der

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Vortrag: 17. Juni 1953 – Volksaufstand in der DDR

Vorgeschichte, Ablauf, Folgen, Referent: Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk, BStU Berlin Der Volksaufstand am 17. Juni 1953 zählt zu den zentralen Ereignissen in der neueren deutschen Geschichte. Er war der erste landesweite Aufstand in einem Staat des Ostblocks. Das eigentliche Signal ging am 16. Juni 1953 von den streikenden Bauarbeitern in der Ostberliner Stalinallee aus. In der

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Lesung: Hinterm Horizont allein

Der „Prinz“ von Prora Erfahrungen eines NVA-Bausoldaten Dr. Stefan Wolter erzählt in seinem autobiografisch gefärbten Bericht die Geschichte eines Jugendlichen, der als Bausoldat im „Koloss von Prora“ erwachsen wird. Prora auf Rügen ist bekannt geworden durch das von der nationalsozialistischen Organisation „Kraft durch Freude“ im Dritten Reich geplante Seebad für zwanzigtausend deutsche „Volksgenossen“. Es wurde

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Einladung zur Buchlesung mit Udo Scheer:

„Jürgen Fuchs. Ein literarischer Weg in die Opposition“  mit anschließender Diskussion Jürgen  Fuchs  wurde  1950  in  Reichenbach  geboren,  nahm  in  Jena  ein  Studium  der Sozialpsychologie auf und wurde wegen engagierter und systemkritischer Texte kurz vor seinem Examen 1975 zwangsexmatrikuliert. Ein Jahr später protestierte er gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann, wurde verhaftet und für neun

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Einladung zur Buchlesung mit Udo Scheer:

„Jürgen Fuchs. Ein literarischer Weg in die Opposition“  mit anschließender Diskussion Jürgen  Fuchs  wurde  1950  in  Reichenbach  geboren,  nahm  in  Jena  ein  Studium  der Sozialpsychologie auf und wurde wegen engagierter und systemkritischer Texte kurz vor seinem Examen 1975 zwangsexmatrikuliert. Ein Jahr später protestierte er gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann, wurde verhaftet und für neun

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Vortrag: Hoffnung, Protest, Resignation

Die Auswirkungen des „Prager Frühlings“ auf die DDR, Referent: Bernd Eisenfeld, Berlin Das Jahr 1968 versetzte die Bürger der DDR in ein Wechselbad der Gefühle. Der im Januar 1968 in der Tschechoslowakei eingeleitete und unter Alexander Dubcek forcierte Reformprozess, weckte viele Hoffnungen und Sympathien. Ein Sozialismus mit menschlichem Antlitz, das war ein Gesellschaftsmodell, das auch

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Die Auswirkungen des „Prager Frühlings“ auf die DDR, Referent: Bernd Eisenfeld, Berlin Das Jahr 1968 versetzte die Bürger der DDR in ein Wechselbad der Gefühle. Der im Januar 1968 in der Tschechoslowakei eingeleitete und unter Alexander Dubcek forcierte Reformprozess, weckte viele Hoffnungen und Sympathien. Ein Sozialismus mit menschlichem Antlitz, das war ein Gesellschaftsmodell, das auch

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