Von der BUGA zum Gartensommer

Schwerin trägt den Schwung der Blumenschau ins Jubiläumsjahr
Schwerin will den Erfolg der Bundesgartenschau mit einem neuen touristischen Konzept ins Jubiläumsjahr tragen.

„Die Landeshauptstadt  ist durch die BUGA regelrecht aufgeblüht. Sie  ist schöner und bundesweit bekannter geworden. Das eröffnet neue Chancen für den Schwerin-Tourismus, die wir in den nächsten Jahren konsequent nutzen werden. Ich bin mir sicher: Die Feierlichkeiten zum 850. Stadtjubiläum werden dafür sorgen, dass auch die Idee des Schweriner Gartensommers viele begeisterte Besucherinnen und Besucher finden wird“, sagte Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow vor der morgen in Schwerin beginnenden Tourismustagung „Schwerin nach der BUGA – Neue Chancen für den Tourismus?“.

Durch den wirtschaftlichen Erfolg der BUGA ermutigt, wollen Landeshauptstadt  und Stadtmarketinggesellschaft mit aktiver Unterstützung des Landes den „Gartensommer“ zu einer touristischen Dachmarke für Schwerin entwickeln. „Auf der touristischen Landkarte steht Schwerin spätestens seit der BUGA 2009 als Synonym für ein Märchenschloss, für eine Stadt am Wasser, für wunderschöne Gärten und eine erfolgreiche  Blumenschau. Wir wären schön dumm, wenn wir unsere neu entstandene touristische Infrastruktur und das Erfolgskonzept  der „Sieben Gärten Mittendrin“ nicht  nachzunutzen würden.“

Das auf Initiative des Landes und im Auftrag der Stadtmarketinggesellschaft entwickelte  touristische  Konzept des „Schweriner Gartensommers“ richtet sich an  klassische Gartenschau- und Tagesbesucher sowie an  Stadt- und Kulturtouristen, aber auch an die  Schwerinerinnen und Schwerinern Ziel ist es, in den kommenden drei Jahren die  Besucherzahlen um zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2008 zu steigern und die durchschnittliche Übernachtungsquote der Gäste bis zum Jahr 2012 um 80 000 auf 400 000 zu erhöhen.

Michaela Christen


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