Wirtschaftsförderung muss zur gemeinsamen Sache werden

Nach intensiven Gesprächen mit Unternehmerinnen und Unternehmer, Besuchen von Betrieben und Einrichtungen wird nach Ansicht der Landtagsabgeordneten und OB-Kandidatin der Linken Angelika Gramkow immer deutlicher, dass die Wirtschaftsförderung in Schwerin zur gemeinsamen Sache werden muss.

„Ich werde als Oberbürgermeisterin damit beginnen, in einem „Ratschlag mit der Wirtschaft“ darüber zu reden, wie die Zusammenarbeit konstruktiver und zum gegenseitigen Vorteil entwickelt werden kann. Dabei gilt den Bedingungen der Bestandspflege der Schweriner unternehmen einerseits und nachhaltiger Ansiedlungspolitik andererseits das besondere Gewicht“, sagte Frau Gramkow.

„Unternehmerinnen und Unternehmer wünschen sich kurze Bearbeitungszeiten z.B. Anträgen in der Verwaltung, die Verbesserung der Ausschreibungspraxis und den Abbau von Bürokratie. Und das können die Unternehmer zu recht erwarten Der Forderung von Teilen der Wirtschaft, die WGS zu verkaufen, um den Stadthaushalt zu sanieren, erteile ich allerdings eine klare Absage. Zur sozialen Verantwortung in Schwerin gehört der kommunale Einfluss auf modernes und zugleich soziale verträgliches Wohnen. Ohne eigene Wohnungsgesellschaft geht das nicht.“

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