Bald Fußgängerampeln mit Rest-Rot-Anzeige?

CDU-Stadtfraktion will Möglichkeiten zur Umrüstung prüfen lassen

Sven Klinger (Foto: CDU)
Sven Klinger (Foto: CDU)

Weniger Rotlicht-Verstöße und damit mehr Sicherheit auf Schwerins Straßen, dafür will sich die CDU-Stadtfraktion einsetzen. So planen die Christdemokraten, die Möglichkeiten einer Umrüstung bzw. Nachrüstung von Fußgängerampeln mit Rest-Rot-Anzeige prüfen zu lassen. Dazu erklärt der verkehrspolitische Sprecher Sven Klinger: „Die Fußgänger, welche die Ampeln mit Rest-Rot-Anzeige überqueren, werden anstelle der Anzeige „Signal kommt“ durch einen Sekundenzähler informiert, wie lange sie noch warten müssen bis zur nächsten Grünphase. Die Auswirkung der Ampeln mit Rest-Rot-Anzeige wurde in Hamburg wissenschaftlich untersucht. Es gingen weniger Personen bei Rot über die Straße.

Wie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende anfügt, seien vor allem stark frequentierte Straßenübergänge für die Umrüstung vorgesehen. Dazu gehören u.a. die Bereiche Alter Garten und Werderstraße. „Angefangen vom Schloss mit Museum und Landtag, dem Staatlichen Museum, dem Mecklenburgischem Staatstheater, weiterführend mit dem Marstall und seinen Ministerien bis hin zu Stadthafen und Werderhof aber auch nördlich der Heinrich Heine Grundschule mit seinem künftigen Hortareal sind viele Touristen, zahlreiche Kinder und etliche Pendler täglich zu Fuß unterwegs“, so Klinger


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