Gute Erfolge für PSV-Schwimmer

Nachwuchs setzte sich beim Arena-Talente-Cup in Szene


Wie die meisten Schwimmsport-Fans wissen, finden 2015 allerhand Highlights statt. Das diesjährige Topevent sind die 16. Weltmeisterschaften im Schwimmen, Wasserspringen, Synchronspringen und Wasserball, welche vom 24. Juli bis 9. August in der russischen Millionenstadt Kazan ausgerichtet werden.
Zu den Highlights in Mecklenburg-Vorpommern zählen sicherlich die kürzlich ausgetragenen offenen Landesmeisterschaften im Schwimmen für Athleten mit Handicaps oder der Rostocker Arena-Talente-Cup. Bei letzterem setzten auch die Schwimmerinnen und Schwimmer aus Schwerin ihre ersten sportliche Akzente.

Nachgefragt bei Peter Mayer vom PSV Schwerin

„Starke Chemnitzer, Rostocker und auch Schweriner….“

Frage: Wer setzte sich beim Talente-Pokal in Rostock besonders in Szene?

Peter Mayer: Besonders stark waren die Auftritte der Chemnitzer und aus unserem Bundesland die Rostocker Sportler. Aber auch die Schweriner konnten mit Friederike Fass (13 Jahre) einen Mehrkampfsieger bejubeln. Aus Schweriner Sicht war ebenfalls das Abschneiden von Hanno Böckmann (12 Jahre) und Finja Schönerstedt (10 Jahre) sehr erfreulich.

Frage: Wie sehen die nächsten schwimmsportlichen Herausforderungen für die PSV-Schwimmer aus?

Peter Mayer: Als nächster Höhepunkt für unseren PSV Schwerin stehen ganz klar vom 17. bis 19. April 2015 die Landesmeisterschaften in Rostock an. Diese sind gleichzeitig die letzte Chance zur Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften Mitte Mai in Magdeburg. Und dann folgen vor den Sommerferien noch die Deutschen Jahrgangs-Meisterschaften.

Frage: Schwerin hat seit kurzem eine neue Schwimmhalle. Gegenwärtig steht sie wieder in der Kritik. Wie beurteilen Sie die Halle?

Peter Mayer: Für uns als Verein ist die Kritik oft nicht nachvollziehbar! Da kann man bei manchem Kritiker den Eindruck bekommen, er war noch nie in der neuen Schwimmhalle und kannte die Bedingungen in der Lankower Halle auch nicht. Sicher gibt es Punkte, die man ansprechen muß, wie zum Beispiel die fehlende Sauna. Aber die positiven Fakten überwiegen. Für uns haben sich die Trainingsbedingungen enorm verbessert. Uns stehen mehr Trainingszeiten und auch mehr Bahnen als bisher zur Verfügung.

Marko Michels


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