Plakate internationaler Kunst- und Designschulen ausgestellt

Votum der Besucherinnen und Besucher für Lieblingsplakat ist gefragt

)Etwa 150 Plakate sind noch bis zum 25. April in einer Sonderausstellung im Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin zu sehen. Sie sind das Ergebnis der 5. Europäischen Plakatbiennale der Kunst- und Designschulen, an der sich 26 Design-Schulen aus den Ostseeländern, aber auch aus Österreich und Israel, mit mehr als 250 Einsendungen beteiligten. Der Wettbewerb trug die Überschrift „mare nostrum“ (unser Meer). Der europäische Kontinent ist von Meeren umschlossen, die im komplexen ökologischen Wirkungskreis der Erde eingebunden sind. Wirtschaft, Kommunikation, Ernährung, das soziale Leben und die Weltpolitik verschlechtern den Zustand der Meere, forcieren die ökologischen Belastungen der Natur und damit des Klimas und der Gewässer.

Eine international besetzte Jury hat daraus die Siegerinnen und Sieger ermittelt. Dabei spielten inhaltliche wie gestalterische Gesichtspunkte eine Rolle. Auch die Stadt Anklam, die Stiftung der Sparkasse Vorpommern und das Land Mecklenburg-Vorpommern haben ihre Siegerpreise vergeben.
Aber wären die getroffenen Entscheidungen auch Ihre gewesen? Welches Plakat beeindruckt, berührt oder fasziniert die Betrachterinnen und Betrachter in Schwerin am meisten? „Genau das wollen wir mit einem Votum der Besucherinnen und Besuchern herausfinden“, sagt Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow. „Wählen Sie ihren Favoriten!“ Der Publikumspreis für das schönste Plakat ist mit 250 Euro dotiert.

Organisator des Wettbewerbs ist der in Anklam beheimatete „Neue Kunstkreis e. V.“ unter dem Vorsitz von Professor Otto Kummert. Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt und fördert die Plakatbiennale.

Die Ausstellung ist bis einschließlich 25. April täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.


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