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Schwerin-NEWS.de Nachrichten-Archiv

Arabischer Botschafter interessiert an IHK-Kompetenzzentrum

Uwe Hellriegel: „Der Bedarf an Gesundheitsprodukten „Made in MV“ ist groß.“

von links: Uwe Hellriegel, Vizepräsident der IHK zu Schwerin, Siegbert Eisenach, IHK-Hauptgeschäftsführer, und René Nasr, Projektverantwortlicher des IHK-Kompetenzzentrums arabischer Raum 1. von rechts: S.E. Jumaa Mubarak Al Junaibi, Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate in Deutschland (Foto: IHK)Schwerin (IHK) – Am 16. Januar 2014 war der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate in Deutschland in der IHK zu Schwerin zu Gast. S.E. Jumaa Mubarak Al Junaibi informierte sich über das neugegründete IHK-Kompetenzzentrum arabischer Raum. Er wurde dabei von Uwe Hellriegel, Vizepräsident der IHK zu Schwerin, Siegbert Eisenach, IHK-Hauptgeschäftsführer, und René Nasr, Projektverantwortlicher des IHK-Kompetenzzentrums arabischer Raum, willkommen geheißen.

Die Vereinigten Arabischen Emirate werden vom 27. bis 30. Januar 2014 für die Medizintechnik Mecklenburg-Vorpommerns im Fokus stehen. Zwölf Unternehmen aus unserem Bundesland sind vertreten auf der weltweit zweitwichtigsten Gesundheitsmesse in Dubai, der „Arab Health“. „Der Bedarf an Gesundheitsprodukten „Made in MV“ ist groß. Aber auch Lösungen und Know-How der Bereiche Umwelt- und Abfalltechnik sowie der Erneuerbaren Energien sind gefragt“, weiß Uwe Hellriegel, Vizepräsident der IHK zu Schwerin. Eine stark wachsende Bevölkerung und die steigende Lebenserwartung in den arabischen Ländern unterstützen diesen Trend.

Neben diesen Potenzialen bedeutet ein Geschäft aber auch immer erhöhten Zeit- und Informationsaufwand, nur so können unnötige Kosten vermieden werden. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen liegt genau hier die Problematik. „Um der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns einen Ansprech- und Netzwerkpartner zu bieten, wurde im Dezember 2013 das Kompetenzzentrum arabischer Raum in der IHK zu Schwerin gegründet“, informiert Hellriegel.

Botschafter Al Junaibi zeigte sich begeistert von einer zentralen Anlaufstelle bei der IHK. Er befürwortet diese direkte Form der Unterstützung für die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Man war sich einig, dass die Zusammenarbeit zukünftig intensiviert werden wird, um die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder auszubauen. Mit dem Kompetenzzentrum arabischer Raum ist dafür eine sehr gute Basis geschaffen worden.


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