Im Gespräch mit den Oberbürgermeisterkandidaten

Nicht nur die Landeshauptstadt ist weiblich, sondern von den in Schwerin lebenden 97001 Menschen sind 50542 weiblichen Geschlechts.

Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von  52,1, % (Quelle: Landeshauptstadt Schwerin, Sachgebiet Statistik).

Das ist einer von vielen Gründen, warum das Schweriner Frauenbündnis am Donnerstag, dem 28. August 2008 um 17.00 Uhr im Schleswig Holstein-Haus mit der Bewerberin und den Bewerbern für das Amt der Oberbürgermeisterin oder des Oberbürgermeisters ins Gespräch kommen möchte. Bisher sind bereits fünf von sieben möglichen Zusagen eingegangen.

Das Schweriner Frauenbündnis hat sich gut auf das Podiumsgespräch vorbereitet und ein anspruchsvoller Fragenkatalog, der viele Lebensbereiche anspricht, soll im Schleswig-Holstein-Haus in 90 Minuten abgearbeitet werden.

Woran messen die Kandidaten Familienfreundlichkeit, wie kommen Frauen in Führungspositionen, wie motiviert man(n) sie, mehr Verantwortung zu übernehmen, wo ist das Potenzial für die Schaffung neuer Arbeitsplätze in Schwerin, Sauberkeit in Schwerin – ein endloses Thema? Das sind einige der anzusprechenden Themen, die wohl nicht nur Frauen bewegen.

Petra Willert, Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Schwerin, ist vom Schweriner Frauenbündnis mit der Koordinierung der Veranstaltung betraut worden: Ihre Meinung dazu:

„Das Bündnis als ein seit vielen Jahren bestehendes Netzwerk unserer Stadt möchte mit dieser Veranstaltung mehr Frauen und Männer für die Kommunalpolitik interessieren und die Anwesenden weiter für Gleichstellungsfragen der Geschlechter sensibilisieren. Deshalb passen der weibliche Blickwinkel und das Motto der Podiumsdiskussion „Frauen mischen mit!“ richtig gut“.


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