Schülerprojekt der Theaterfreunde besteht seit zehn Jahren

Sparkasse Mecklenburg-Schwerin überreicht Scheck in Höhe von 5.000 Euro

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des „Schülerprojektes“ der Theaterfreunde des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin e.V. wurde im Anschluss an eine Sondervorstellung von „Der Kleine Prinz “ am 17. Juni im Großen Haus auf der Bühne auf das Jubiläum angestoßen. Schüler der Erich-Weinert-Schule, die zuvor die Vorstellung besuchten, hatten die Möglichkeit mit der Hauptdarstellerin Ulrike Hanitzsch über die Inszenierung zu sprechen.

Ulrich Kempf, als Vertreter der Stiftungen Sparkasse Mecklenburg-Schwerin, überreichte 5.000 Euro zur weiteren Förderung des „Schülerprojektes“. Die Stiftungen der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin unterstützen das „Schülerprojekt“ seit mittlerweile zwei Jahren. Matthias Kunze aus dem Vorstand der Theaterfreunde, Generalintendant Joachim Kümmritz und Lehrerin Kerstin Nitze, die seit der ersten Stunde des Projektes beteiligte ist, zeigten sich begeistert.

Ziel des „Schülerprojektes“ der Theatergesellschaft ist es junge Menschen an das Theater in seiner ganzen Vielfalt (Musiktheater, Sprechtheater, Tanztheater, etc.) heranzuführen. Daher ermöglicht das 1998 ins Leben gerufene Projekt der Gesellschaft der Theaterfreunde Real- und Förderschulen aus Schwerin und Umgebung mit mehreren Klassen bis zu zwei Theatervorstellungen in einer Spielzeit im Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin kostenfrei zu besuchen. Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit den Lehrern, damit die Stücke auch im Unterricht vor- bzw. nachbearbeitet werden. Die Gesellschaft zahlt nicht nur die Eintrittskarten sondern auch das benötigte Lehrmaterial, wie z. B. Text-, Notenbücher oder CDs. Die einzelnen Klassen können sich die Vorstellung, die sie besuchen möchten, selbst aussuchen. In der zu Ende gehenden Spielzeit 2007/2008 wurden über 2.500 Theaterkarten über das „Schülerprojekt“ finanziert. Das „Schülerprojekt“ wird seitens der Theatergesellschaft vom stellvertretenen Vorsitzenden, Matthias Kunze, und seitens des Theaters von der Theaterpädagogin, Christina Geißler, betreut.

Foto: Sarah Eger

Franziska Kapuhs


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