Schwerin hat den Staffelstab übernommen – Bundesgartenschau 2007 beendet

Die Bundesgartenschau 2007 ist Geschichte. Mit einem Galaprogramm auf der Landschaftsbühne in Ronneburg wurde die erste BUGA in Thüringen beendet.

Dabei wurde symbolisch der Staffelstab an den Veranstalter der nächsten Bundesgartenschau, die Landeshauptstadt Schwerin, übergeben. Nachdem die Aufsichtsratsvorsitzende der Bundesgartenschau 2007, die Greizer Landrätin Martina Schweinsburg die BUGA-Fahne an den Präsidenten des Zentralverbandes Gartenbau, Heinz Herker, übergeben hatte, gab dieser sie weiter an den Aufsichtsratsvorsitzender der Schweriner Bundesgartenschau, Norbert Claussen. Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns gratulierte zum erfolgreichen Abschluss der BUGA 2007. „Gera und Ronneburg haben hohe Maßstäbe gesetzt. Die Qualität der gärtnerischen Ausstellungen und die Wirkung der Bundesgartenschau für den Tourismus in der Region sind beispielhaft. Ich bin aber sicher, dass wir dem in Schwerin in nichts nachstehen werden.“ Claussen unterstrich, dass die Gartenschauen in Gera-Ronneburg und in Schwerin kaum vergleichbar seien. „Wir haben sehr unterschiedliche Ansätze. Hier sind es zwei Standorte – wir werden eine Schau der kurzen Wege haben. Bei uns spielt das Wasser der Seen eine wesentliche Rolle, hier wurde die Renaturierung einer Landschaft eindrücklich vorgeführt. Diese Unterschiedlichkeit macht aber auch die Vielfalt der Bundesgartenschauen aus.“

Auf der BUGA-Abschlussveranstaltung in Ronneburg präsentierte sich Schwerin mit einem Ausschnitt aus dem Programm der Schlossfestspielen 2009. Künstler des Mecklenburgischen Staatstheaters sangen Stücke aus Mozarts „Zauberflöte“. Die Oper wird im Jahr der Bundesgartenschau auf dem Alten Garten in Schwerin unter freiem Himmel gezeigt.


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