Zeitumstellung: Jeder Zweite hat Schlafprobleme

Viele kommen nicht aus dem Bett / Tageslicht hilft bei der Umgewöhnung

In der Nacht zu Sonntag wird mal wieder an der Uhr gedreht, der Stundenzeiger verschiebt sich schlagartig um eine Stunde nach vorn. Die innere Uhr vieler Menschen dagegen kommt nicht so schnell hinterher. Das hat eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der KKH-Allianz unter 1.006 Menschen ergeben. Demnach hat fast die Hälfte der Befragten durch die Zeitumstellung Schlafprobleme. Die meisten brauchen einige Tage, um wieder in den normalen Schlafrhythmus zu finden. Andere sind mehr auf den Wecker angewiesen oder kommen morgens schwerer aus dem Bett.

„Wer Probleme mit der Zeitumstellung hat, sollte am Sonnabend auf eine lange Partynacht verzichten und nicht zu spät ins Bett gehen“, sagt Sven Gäsert, Leiter des KKH-Allianz Servicezentrums in Schwerin. Außerdem hilft Tageslicht: „Die schweren Vorhänge sollten offen bleiben, Helligkeit ist ein natürlicher Wachmacher“, so Gäsert. Umgekehrt hilft es, am Abend auf helles Licht und Bildschirmarbeit zu verzichten. Damit der Wochenanfang nach der Zeitumstellung nicht zu schwer fällt, sollte man ihn so gut wie möglich vorbereiten und bereits am Sonntagabend Kleidung rauslegen und den Frühstückstisch decken.

Die KKH-Allianz ist Deutschlands viertgrößte bundesweite Krankenkasse mit über zwei Millionen Versicherten. Sie gilt als Vorreiter für innovative Behandlungsmodelle in der gesetzlichen Krankenversicherung. Rund 4.400 Mitarbeiter bieten einen exzellenten Service, entwickeln zukunftsweisende Gesundheitsprogramme und unterstützen die Versicherten bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Lebensstile. Als eine der ersten gesetzlichen Krankenkassen hat sich das Unternehmen auf den Qualitätsprüfstand des unabhängigen Versicherungsprüfers Assekurata gestellt und konnte das sehr gute Gesamturteil auch im Folgerating bestätigen. Exklusiver Kooperationspartner der KKH-Allianz ist die Allianz Private Krankenversicherung. Das jährliche Haushaltsvolumen beträgt über 4,5 Milliarden Euro. Hauptsitz der KKH-Allianz ist Hannover.


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