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UB-Fraktion regt neue Brücke zwischen Krösnitz und Schlossgartenviertel an

Horn: Radweg vom Dwang konsequent zu Ende denken!

Silvio Horn (Foto: UB)

Die umstrittene Brücke zwischen Dwang und Krösnitz wird kommen – so hat es die Mehrheit der Stadtvertreter beschlossen. Nun regt die Fraktion UNABHÄNGIGE BÜRGER eine neue Brücke für Radfahrer und Fußgänger auf Höhe der ehemaligen Stadionbrücke an. Dazu soll die Verwaltung eine Machbarkeitsstudie erstellen mit technischen Realisierungsmöglichkeiten, Kosten und Finanzierungsoptionen.

Fraktionsvorsitzender Silvio Horn: „Es ist bekannt, dass wir die Brücke vom Dwang zur Krösnitz kritisch sehen. Ein wesentlicher Grund dafür ist die nach unserer Auffassung fehlende Anbindung dieses touristischen Radweges, weil die Stadionbrücke nicht mehr steht. Deswegen ist es unseres Erachtens nur konsequent, die Planung jetzt konsequent zu Ende zu denken und eine neue Brücke für Fußgänger und Radfahrer ernsthaft in Betracht zu ziehen. Ohne Zweifel wäre eine Querung der Ludwigsluster Chaussee über eine Brücke für Einwohner und Touristen wesentlich vorteilhafter als die derzeitige Wegeführung über die vierspurige Straße und Straßenbahngleise. Für den Autoverkehr ist hingegen keine neue Brücke nötig.“ Als Beispiel könne die GFK-Brücke in Lankow über die B 104 dienen, die den Stadtteil mit dem Naherholungsgebiet Neumühler See verbindet.

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie sollen Kosten und Effekte in ihrer Gesamtheit betrachtet werden. „Wir gehen davon aus, dass alle, die das Brückenprojekt vom Dwang zur Krösnitz unterstützt haben, nun auch diese Idee begrüßen.“ Deswegen sollen nach Auffassung der UNABHÄNGIGER von vornherein alle Beteiligten mit einbezogen werden, so Horn abschließend.

 

Quelle: UB

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